Nationalpark Kalkalpen

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Der Nationalpark Kalkalpen ist einer der derzeit 6 Nationalparks in Österreich. Er liegt im Süden Oberösterreichs westlich des Ennstales und umfasst das Sengsengebirge und das Reichraminger Hintergebirge in den Oberösterreichischen Voralpen, einem Teil der Nördlichen Kalkalpen. In diesem Teil Oberösterreichs an den Grenzen zu Niederösterreich und der Steiermark blieb nach dem Niedergang der eisenverarbeitenden Industrie eine noch weitgehend intakte Natur- und Kulturlandschaft erhalten - ideale Voraussetzungen für die Errichtung eines Nationalparks. Dieser wurde am 25. Juli 1997 eröffnet und umfasst eine Fläche von 20.825 Hektar mit über 200 km unverbauter Bachläufe und 800 Quellen. Seit 2004 ist der Nationalpark auch Ramsargebiet. Der höchste Gipfel ist mit 1.963 Metern der Hohe Nock. Zahlreiche markierte Wege führen durch das Nationalparkgelände. Auf vier Fünftel der Fläche steht Wald. Es leben hier 50 Säugetierarten, 80 Brutvögel, 1.600 verschiedene Schmetterlinge und mehr als 1.000 verschiedene Blütenpflanzen, Farne und Moose. Das Gebiet wird besonders geschützt und von den umliegenden Ortschaften Windischgarsten, Roßleithen, Rosenau am Hengstpaß, Weyer, Großraming, Reichraming, Molln und St. Pankraz ausschließlich für sanften Tourismus genutzt. In Molln wurde ein Nationalparkzentrum errichtet, welches mit Informationsveranstaltungen und wechselnden Ausstellungen über Themen rund um den Umweltschutz und den Nationalpark berichtet. Alternativ: Winterbeschreibung
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